FAQ

Auf dieser Seite gibt es Antworten auf einige Fragen zur GPIO-Steuerung.

Fragen und Antworten

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Ja, du kannst das Webinterface der GPIO-Steuerung gerne selbst testen. Hierfür gibt es eine Demo-Installation mit Beispieldaten, bei der keine echten LEDs oder Geräte gesteuert werden und die jederzeit zurückgesetzt werden kann. Alle Funktionen - auch Zeitsteuerungen - sind dennoch verfügbar. Somit kannst du dir alles in Ruhe anschauen und testen.

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Für die GPIO-Steuerung wird grundsätzlich nur ein Raspberry Pi (inkl. SD-Karte und Netzteil) benötigt. Dann ist jedoch nur die Geräte-Steuerung im Webinterface möglich, welche die GPIO-Pins des Raspberry Pis steuert. Somit können beispielsweise - über ein an den Raspberry Pi angeschlossenes 5V-Relais - beliebige Geräte ein- und ausgeschaltet werden.

Damit jedoch auch LEDs gesteuert werden können, wird neben den RGB LED Strips selbst (z.B. SMD5050), eine Schaltung zum Verbinden der RGB LED Strips mit dem Raspberry Pi benötigt. Die hardwareseitige Steuerung wird dann mittels MOSFETs realisiert und erfolgt somit auch geräuschlos.

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Die maximale Anzahl der Geräte und LEDs wird nur durch die Anzahl der verfügbaren GPIO-Pins des Raspberry Pis begrenzt. Im Webinterface selbst gibt es keine Begrenzung. Durch die Verwendung mehrerer Raspberry Pis sind jedoch beliebig viele Geräte und LEDs zentral über ein einziges Webinterface steuerbar. Mehr Informationen hierzu findest du bei der Frage "Können mehrere Raspberry Pis verbunden/genutzt werden?" in diesem FAQ.

Das Webinterface der GPIO-Steuerung kann grundsätzlich auch von unterwegs aus über das Internet aufgerufen werden. Die Voraussetzung dafür, dass der Raspberry Pi, auf dem das Webinterface läuft, aus dem Internet erreichbar ist, ist jedoch, dass eine entsprechende Port-Freigabe im Router aktiviert ist.

Bei Internetanschlüssen, deren IP-Adresse sich regelmäßig ändert (z.B. alle 24 Stunden), ist zudem die Nutzung eines (kostenlosen) dynamischen DNS-Dienstes sinnvoll, da das Webinterface - bei eingerichteter Portfreigabe - über die externe IP-Adresse oder eine darauf aufgeschaltete Domain erreichbar ist.

Ja, es können neben der lokalen Ansteuerung von Geräten und LEDs auch beliebig viele externe Raspberry Pis im Webinterface der GPIO-Steuerung hinzugefügt werden. Dadurch ist es möglich, mit einem einzigen Webinterface sämtliche Geräte und LEDs zentral zu steuern, welche an verschiedenen Raspberry Pis angeschlossen sind. Auf allen externen Raspberry Pis läuft lediglich ein TCP-Server, welcher Befehle des Webinterfaces entgegennimmt und diese nur noch ausführt.

Bei der Verwendung externer Raspberry Pis sind alle Funktionen der GPIO-Steuerung in vollem Umfang nutzbar (manuelle Steuerung, Zeitsteuerungen, API, etc.). Diese Art der Vernetzung ist besonders dann sinnvoll, wenn viele Geräte oder LEDs gesteuert werden sollen und/oder sich diese an verschiedenen Standorten befinden.

Die lokale Ansteuerung von Geräten und LEDs ist unabhängig von dieser Funktion möglich (ohne Umweg über das Netzwerk), jedoch nicht zwingend erforderlich. Somit kann das Webinterface auch auf einem Server laufen, welcher selbst kein Raspberry Pi sein muss. In diesem Fall werden alle Geräte und LEDs über externe Raspberry Pis eingebunden und gesteuert.

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Es können für jede Zeitsteuerung die Stunden, Minuten, Tage, Wochentage, Monate und Jahre angegeben werden, welche in Kombination dazu führen, dass die in der Zeitsteuerung gewählte Aktion ausgeführt wird. Es kann für jede der Zeitangaben entweder "Jede Stunde" (bzw. "Jede Minute", "Jeden Wochentag" usw.) oder "Eigene Auswahl" gewählt werden. Bei Verwendung von "Eigene Auswahl" erscheint ein Auswahlfeld, über das die jeweiligen Angaben (Stunden bzw. Minuten, Wochentage usw.) gemacht werden können.

Beispielangaben einer Zeitsteuerung:
Stunden: 12, 15, 19
Minuten: 0, 30
Tage: Jeden Tag des Monats
Wochentage: Mittwoch, Samstag
Monate: Jeden Monat
Jahre: Jedes Jahr

Im Falle der obigen Beispielangaben einer Zeitsteuerung wird die ausgewählte Aktion immer mittwochs und samstags zu den Stunden 12, 15 und 19 zur Minute 0 und 30 ausgeführt, da die jeweiligen Zeitangaben kombiniert gewertet werden (somit immer mittwochs und samstags jeweils um 12:00 Uhr, 12:30 Uhr, 15:00 Uhr, 15:30 Uhr, 19:00 Uhr und 19:30 Uhr).

Mehr Informationen

Gibt es mehrere Zeitsteuerungen für einen identischen Zeitpunkt, so werden alle diese Zeitsteuerungen gleichzeitig/parallel ausgeführt und nicht erst nacheinander. Somit können beispielsweise mehrere LEDs auf einmal zeitgesteuert ein- oder ausgeschaltet werden oder es kann die Farbe mehrerer LEDs gleichzeitig (z.B. mit einem sanften Fade-Effekt) geändert werden.

Bei komplett identischen Zeitkombinationen können für diese Zeitsteuerung auch direkt mehrere LEDs ausgewählt und zugewiesen werden. Dies hat zur Folge, dass weniger (redundante) Zeitsteuerungen angelegt werden müssen und ist zudem effizienter.

Ja, im Menü oben befindet sich ganz rechts ein Button, um den "Darkmode"/Nachtmodus zu aktivieren. Hierbei werden für den Hintergrund hauptsächlich dunkle Farben verwendet und die Schrift ist hell, sodass die Verwendung des Webinterfaces in dunklen Umgebungen angenehmer ist. Dieser Darkmode bleibt solange aktiviert (auch nach Verlassen des Webinterfaces), bis er wieder deaktiviert wird.

Screenshots des Webinterfaces mit aktiviertem Darkmode gibt es unter dem Menüpunkt "Screenshots" (am Ende).